Kleiner KultursalonHerzlich willkommen
zum Kleinen Kultursalon 2020!

 

Das Museum Wäschefabrik öffnet in diesem Jahr erst ab Mai seine Türen zum Kleinen Kultursalon in den Räumen der ehemaligen Unternehmerwohnung. Freuen Sie sich dennoch mit uns auf ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten und einem Gesangsworkshop, in dem Sie den Klang der Wäschefabrik selbst ausprobieren können.
Damit Sie das kulturelle Vergnügen auch richtig genießen können, vergessen Sie nicht, sich rechtzeitig Karten zu reservieren! Aus Denkmalschutzgründen können nur noch 40 Karten für jede Veranstaltung verkauft werden. Gerne können Sie auch wieder im Vorverkauf Karten in der Gaststätte Bartsch, Viktoriastr. 54 erwerben (täglich ab 17 Uhr, außer Sonntag).


Konzerte 12,– EUR, ermäßigt 9,– EUR

Lesungen 9,– EUR, ermäßigt 7,– EUR

Kartenreservierung unter 0521/60464 (AB)
oder info@museum-waeschefabrik.de

Programm 2020

Sonntag, 16. Mai 2020, 13–17 Uhr
*** fällt aus ***

Wie klingt die Wäschefabrik?

Catherine Jolles

Gesangsworkshop mit Catherine Jolles

Im Nähsaal der Wäschefabrik durfte nicht gesprochen, aber gesungen werden. Wie klang wohl der Gesang der Näherinnen? In diesem Gesangsworkshop wollen wir uns Zeit für Experimente mit der eigenen Stimme nehmen. Mit leichten Kanons und Liedern werden wir vom Nähsaal über den Dachboden bis zum Pausenkeller die akustischen Besonderheiten der unterschiedlichen Räume der Wäschefabrik erkunden und der Veränderung der Wahrnehmung unserer Stimme nachgehen. Lassen Sie sich ein auf ein spannendes Experiment mit Ihrer Stimme in historischen Räumen!

Catherine Jolles, Konzertsängerin, Gesangspädagogin und Stimmbildnerin, leitet mehrere Chöre und ist der festen Überzeugung, dass jeder Mensch singen kann.

 

Teilnahmegebühr: 24,– €, keine Ermäßigung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 16 Teilnehmer. Verbindliche Voranmeldung bis 11.5.2020.

Samstag, 19. September 2020, 20 Uhr
*** fällt aus ***

Ma Navu – Klezmer und mehr

Ma Navu

Konzert mit Kathrin Habich (Klarinette), Rüdiger Grob (Kontrabass, E-Bass, Cajon, Ukulele), Uwe Vogel (Gitarre, Gesang, Chalumeau, Obertonflöte, Maultrommel)

Für das Klezmertrio aus Lemgo steht „Ma Navu” (hebräisch „wie schön”) für Spiel- und Experimentierfreude. Von traditionellen Klezmermelodien über altbekannte Swingklassiker bis hin zu schwungvollen Eigenkreationen – mit Gesang, Klarinette, Kontrabass und Gitarre gestalten die drei MusikerInnen ein stimmungsvolles Programm. Melancholisch-zart aber auch feurig-leidenschaftlich bringen Klarinette und Gesang, eingebettet in ein abwechslungsreiches Gitarrenspiel, das gesamte Spektrum der Melodien zum Leuchten. Einfühlsame und phantasievolle Arrangements verleihen dem Trio eine eigene Note.

Freitag, 30. Oktober 2020, 20 Uhr
*** fällt aus ***

Vento e Corde

Vento e Corde

Konzert mit Manfred Matulla (Gitarren) und Andreas Gummersbach (Saxophon, Bassklarinette)

Musik voller Leidenschaft, Virtuosität und inniger Atmosphäre! In einer herbstlichen Nocturne verbindet das Duo im Stil des kammermusikalischen Jazz Komposition und Improvisation, aus klaren Formen entwickeln sich spielerische Bearbeitungen. Die Musiker schaffen mit ihrer improvisatorischen Spontanität eine Atmosphäre voller Überraschungen und Vertrautheit. Das Programm umfasst vorwiegend Stücke von südamerikanischen Komponisten wie Marco Pereira, Egberto Gismonti, Paquito d’Riveira wie auch Kompositionen von Ralph Towner und verschiedene Eigenkompositionen.

Samstag, 14. November 2020, 20 Uhr
*** fällt aus ***

„Es war einmal” - Konzertabend mit den DesHarmonikern

DesHarmoniker

Kai-Uwe von Hollen (1. Tenor), Sascha Giebner (Klavier), Joachim Müller (2. Tenor), Christian Kurschus (Bass), Reimar Küstermann (Buffo), Michael Adamietz (Bariton)

Die DesHarmoniker mit den altbekannten Liedern der Comedian Harmonists, mit denen sie ihr Publikum an die guten alten Zeiten erinnern, zu denen noch der Opa mit der Oma in den Frühlingswald zog, weil es dort Schlüsselblumen und gute Laune im Überfluss gab.

Fünf Stimmen und ein Klavier mit jeder Menge Schlager aus den 1920er- bis 1940er-Jahren!